Autor: rsc

Fette Reifen Rennen am 13.07.2019

Fahrrad-Kids und -Youngster aufgepasst! Am kommenden Samstag, den 13.07.2019, ist wieder ein Fette Reifen Rennen auf dem Walter-Lohmann-Ring an der Straße Feldmark in Bochum Laer. Start ist wie immer um 14:30 Uhr. Mitfahren kann jeder zwischen 9 und 16 Jahren, der ein funktionstüchtiges Fahrrad hat. Der Fahrradhelm ist allerdings Pflicht! Nähere Infos gibt es hier im Flyer dazu
Der Walter-Lohmann-Ring finden Sie, wenn Sie im Navigationsgerät „Feldmark 100, Bochum“ eingeben.

Fette Reifen Rennen am 22.06.2019

Fette Reifen Rennen am 22.06.2019 um 14:30 Uhr, Walter-Lohmann-Ring, Feldmark 100, 44803 Bochum
Mitmachen können alle Jungen und Mädchen von 9 bis 16.

Alle Räder werden akzeptiert:
– MTB,
– Rennrad,
– Treckingrad usw.

Es gibt Preise zu gewinnen!
Parallel zum Fette-Reifen-Rennen finden Rennrad Jugend und Schülerrennen statt.

Rückblick Wittener Himmelfahrt 2019

Die Wettervorhersage war jetzt nicht wirklich die beste, dennoch machten sich über 400 Radler*innen auf den Weg zu unserer Wittener Himmelfahrt. Bei diesen möchten wir uns ganz herzlich bedanken und hoffen das sie alle einen schönen Tag auf dem Rad erlebt haben.
Die neue Kontrolle am Dortmunder Heinrich-Heine-Gymnasium sorgte zunächst (wegen der Gewohnheit) für Verwunderung bei den Teilnehmer*innen, letztendlich ist dieser Standort aber eine Verbesserung gegenüber den bisherigen an Betriebshof der Stadt Dortmund in der Haberlandstr.

Die Kids-und Family-Tour wurde sehr gut angenommen und die beiden Guides, Matthias und Martin, führten die Gruppe zielsicher über die 25km-Tour. Aufgrund des äusserst positiven Feedbacks der Teilnehmer*innen wird es nächstes Jahr auf jeden Fall wieder eine Kids- und Familytour im Rahmen der Wittener Himmelfahrt geben.

Wir sehen uns hoffentlich spätestens am Donnerstag, den 21.05.2020 zur nächsten Wittener Himmelfahrt wieder.

PS: Dann mit den Joghurt-Geschmacksrichtungen:
– Truthahn
– Knoblauch-Nuss
– Blutwurst

Versprochen 😉

RSC Impressionen

Christian „Passi“ Passenheim, „Steher“ aus Dortmund und Gastfahrer bei uns, hat zwei Schnappschüsse von RSClern on Tour angefertigt. Wir finden diese sind so gut, die müssen in einem extra Beitrag gewürdigt werden. Aber seht selbst:

Christian „Passi“ Passenheim bei:
flickr
instagramm

Lüttich-Bastogne-Lüttich 2017

Alle Jahre wieder locken uns Radsportfreaks die Frühjahrsklassiker“auf den Spuren der Profis“,
und konstant wie jedes Jahr ist auch das Wetter, nämlich kalt , windig und regnerisch. Das hielt
uns drei Bochumer Thomas Straetker, Martin Pöttgen und Thomas Röhling aber nicht davon ab, trotz
der Drohlage des Wetterberichtes pünktlich um 6.30 am Start von Lüttich-Bastogne-Lüttich zu
stehen.
LBL 2017 Start
Die Strecke ist einfach grandios, wenn man denn bei Wind und Regen noch etwas von den
Landschaftsbildern mitbekam. Die Strecke verlief in diesem Jahr aufgrund mehrerer Baustellen
etwas verändert, Cote de Wanne, Cote de Stockeu und Cote de Leveque waren nicht befahrbar,
dafür sorgten 3 neue Cotes mit zum Teil noch giftigeren Steigungen bis 20 % für einen gewissen
Ausgleich des Thermohaushaltes. Für Fans belgischer Waffeln ist reichlich gesorgt, alle anderen
sollten sich zusätzlich aus der Trikottasche verpflegen.
Ziel
Die letzten 80 km kam dann sogar die Sonne heraus, Heidi befand mich braungebrannt. Redoute, Cote de la Roche Foucaud und Cote de St. Nikolas verlangen zum Schluß noch einmal alles ab, auch der Schlußanstieg der Profis nach Lüttich Ans, eine quälend lange Gerade, lag auf dem Weg zum Ziel nach 272 km und 4800 HM. Das waren einige 100 Höhenmeter mehr als in den vergangenen Jahren. Spaß gemacht hat es trotz aller Widrigkeiten, der Tenor gestern im Ziel: nicht nochmal, auf der Fahrt nachhause:
vielleicht nochmal, und heute: sicher im nächsten Jahr wieder 🙂

Sportliche Grüße
Thomas

LBL 2017 Start

Trainingswochen Cambrils

Das waren zwei wunderbare Radwochen, an der Costa Daurada im kleinen Fischerort Cambrils ,unter der Leitung der beiden Radsportlegenden Reimund Dietzen und Uli Rottler , im Rückreisegepäck viel Sonnenenergie, zahlreiche km und Hm in kurz kurz, neue und alte Freundschaften, tolle Landschafts-eindrücke und Vorfreude auf die kommenden Saison-höhepunkte. Ideales Trainingsrevier mit vielen moderaten Anstiegen bis maximal 1000 m, besonders erlebnisreich die Runde ums Montsantgebirge, zum Ebro mit Floßübersetzung nach Miravet und zum alten Bergdorf Prades. Obwohl wir schon so oft dort waren, sind wir immer wieder von den Landschaftsbildern beeindruckt, dazu kommen beste Straßen in absoluter Verkehrsruhe. Besonders schön ist es auch im kleinen, aber feinen Weinabaugebiet Priorat.Apropos: asketisch haben wir auch nicht gelebt, der Rotwein abends rundete den Tag ab und sorgte für die nötige Bettschwere.

Hasta luego Cambrils, a la proximo anno.
Sportliche Grüße
Thomas R.

Nachfolgend Impressionen des Trainingslagers:

Trainingslager Teneriffa 2017

Bei der Anreise am 21.2. stellten wir fest, dass unsere Unterkunft auf 950 m liegt, womit wir nicht
gerechnet hatten.Das bedeutet nämlich, dass wir nach jeder Tagestour noch einmal – quasi als Nachschlag – 600 Höhenmeter auf 5,5 Km mit 9 – 14% von Los Menores nach Taucho klettern dürfen. Für Werner, das Leichtgewicht, der den ganzen Winter durchtrainiert hat und sich bereits in bestechender Frühjahrsform befand, kein Problem.

Bereits am Anreisetag fuhren wir über Chio bis zur legendären Las Estrellas Bar auf 1.000 m, in der es den besten Cafe con leche auf Teneriffa gibt.

Teneriffa hat viele Rennrad Fahrmöglichkeiten, aber eigentlich führen alle bergauf, wobei es die
beiden klassischen Auffahrten nach Boca Tauce im Teide Kratergebiet gibt. Die Süd-West Route geht über Guia de Isora (650 m) und Chio (750 m) via TF-82 und dann ca. 40 km bei etwa 7 – 8% Steigung hinauf ins karge Kratergebiet auf 2.100 m. Die Süd-Ost Route geht von Los Christianos in Richtung Arons via TF-28 und dann weiter über TF-51 nach Vilaflor auf 1.500 m und noch einmal 700 Höhenmeter bei bis 10% via TF-21 hinauf auf 2.200 m. Beide Routen fuhren wir in dieser Woche zwei Mal.

2017 war das Frühjahr kalt und feucht auf Teneriffa, sogar Regen und Nebel haben wir erlebt. Zwar lag im Kratergebiet kein Schnee, wie 2016, aber es ist immer so frisch, dass man kurz-kurz nicht fahren konnte, zumal uns bei 50 km Downhill dann irgendwann alles eingefroren wäre. Nur von Meeresniveau bis ca. 400m Höhe war es bereits sommerlich warm.

Am Samstag den 25.2. nahmen wir einen weiteren Anlauf zur Bewältigung des sogenannten „Big-Turn“, die Teide Umrundung mit über 4.000 Höhenmetern und 160 km. 2016 mussten wir in bereits auf 1.000 m Höhe auf der Nord-West Route in Aquamansa wegen einer gemeldeten schneebedingten Straßensperrung im Kratergebiet umkehren. 2017 hatten wir mehr Glück. Puetro del Erjos – der Pass zur Nordinsel auf 1.150 m – passierten wir im Sonnenschein und nach 80 km erreichten wir Icod del Alto. Bei atemberaubenden Blicken auf den an dieser Stelle sehr nahen und fast 4.000 m hohen Teide folgte der faszinierende wie seltene Blick auf ein wolkenfreies La Orotava, ein majestätisch vom Meeresniveau aus auf 2.000 m aufsteigendes grünes Tal. Nach weiteren 2.000 Höhenmetern Kletterpartie über die dritte Auffahrt-Variante vom Nord-Westen erreichten wir bei strahlende stahlblauem Himmel und bester Laune El Portillo im Kratergebiet. Es folgte einen 30 km Fahrt quer über die Corona des Teide. Das sind Bilder, die man als Radsporler nicht vergisst: rechts der Blick auf den Kegel des Teide, links und voraus die Ränder der Corona. Dazu ein Wetter zum schnalzen und 20°C auf 2.300 m,was wollte man mehr? Es folgte die lange, 60 km Abfahrt zur Südinsel und unser finaler „Hausanstieg“. Am Ende waren es stolze 170 km und 4.546 Höhenmeter.

Natürlich sind wir auch Intervalle gefahren, denn die Möglichkeiten, bei gleichbleibender Steigung und ohne Ampel 60 km bergauf fahren zu können, hat man als Ruhrstädter nicht so oft (gibt es aber auch woanders eigentlich nur in der Sierra Nevada). Das musste man ausnutzen. Haben wir auch getan: zum Beispiel am Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Sonntag. Aber hier zeigt sich, dass ein Trainingsplan schnell durch örtlichen Gegebenheiten zunichte gemacht werden kann: die 600 Höhemeter zurück zur Unterkunft machten es notwendig, noch genügend Kraftreserven in den Beinen übrig zu haben. Dieser Anstieg, für den wir Ruhr-Radsporler vielleicht, hätten wir diesen hier vor der Türe, unsere Mutter, Ehefrau oder Haushund hergeben würden, verliert mit jedem vorher absolvierten Höhenmeter seinen Reiz. Den hat man immer im Kopf.

In der Summe haben wir 2017 durch die geschilderten Umstände 2.600 Höhenmeter mehr erradelt als 2016, nämlich 19.600. Demnach sind wir im Durchschnitt jeden Tag 2.800 Höhenmeter und 100 Km gefahren. Deshalb bin ich auch mit einem tiefroten TSB Wert von -100 zurückgekommen.

Hier noch ein paar Tipps aus sechs Teneriffa Trainingslagern seit 2013:

  1. Teneriffa ist die Insel, auf der sich viele Profis vorbereiten und ist nichts für die, die sich nach faulen fünf Wintermonaten ein wenig Form holen wollen. Spaß hat man hier nur, wenn man im Vorfeld mindestens(!!) vier (besser 10) Wochen intensiv trainiert hat.
  2. Die beste(n) Auffahrt und Tourmöglichkeiten hat man aus dem Raum rund um Adeje im Süd-Westen.
  3. Räder mieten kann man bei Harald Meulner (http://www.bikepointtenerife.com/de/) darf aber nicht vergessen, dass man eigentlich durch Anmietung und Rückgabe fast zwei Radtage verliert. Deswegen fliegen wir immer mit Ryanair und nehmen den Radkoffer für 60 € mit. Vier Monate vorab buchen macht Sinn.
  4. Die schönsten Touren findet man auf der Website des T3 Trainingscenters: http://www.t3-training.de/media+gps+touren/radtouren+gps/
  5. Videoimpressionen 2013 – 201x findet Ihr in meinem Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/martinpoettgen
  6. Eine Woche kostet inkl. Flug, Unterkunft, Automiete und Verpflegung (bei zwei Personen)
    ca. 650 – 700 €.

Fazit:
wer einmal da war, den lässt die Insel nicht mehr los. Es ist wie ein Traum, den man immer wieder erleben möchte.

Hier noch die Touren 2017
Anreisetag 21.2.:
https://connect.garmin.com/modern/activity/1585239447
Mittwoch:
https://connect.garmin.com/modern/activity/1586499248
https://connect.garmin.com/modern/activity/1586499929
https://connect.garmin.com/modern/activity/1586501040
https://connect.garmin.com/modern/activity/1586501473
Donnerstag:
https://connect.garmin.com/modern/activity/1587999468
Freitag:
https://connect.garmin.com/modern/activity/1589485300
Samstag:
https://connect.garmin.com/modern/activity/1591295824
Sonntag:
https://connect.garmin.com/modern/activity/1593208382
Montag 27.2.17:
https://connect.garmin.com/modern/activity/1594688676

JHV 2017: Neue Vereinsführung gewählt

Neu gewählter Vorstand
vl: Volker Thorbrügge, Andreas Röder, Carsten Möller, Thomas Blasey

Bei der Jahreshauptversammlung 2017 am 12.2.2017 wurde der Vorstand neu gewählt. Leider schied Helma Wupper aus persönlichen Gründen aus dem Vorstand aus. Der RSC bedankt sich bei Helma Wupper für die engagierte Vorstandsarbeit in den vergangenen Jahren und hofft, dass sie trotz Zeitnot den Verein mit ihrer Erfahrung unterstützt. Entlastet wurde der gesamte Vorstand sowie der Kassenwart. Anschließend standen Neuwahlen auf der Tagesordnung. Wieder bzw. neu gewählt wurden:

Vorstand Carsten Möller
stellv. Vorstand Thomas Blasey
Geschäftsführer Andreas Röder
stellv. Geschäftsführer Volker Thorbrügge
Kassenwart Udo Warmer

Der alte und neue Vorstand Carsten Möller ließ das Jahr 2016 Revue passieren, unterm Strich wieder ein erfolgreiches Jahr für unseren Verein. Lediglich der Mitgliederzuwachs hätte besser sein können, nur ein neues Mitglied konnte der Verein 2016 begrüßen. Vereinsaustritte gab es 2016 keinen. Jedoch verspricht 2017 gerade im Bereich Mitgliederzuwachs deutlich besser zu werden, da in den letzten Wochen vier neue Mitglieder hinzugekommen sind, so dass wir nun 64 MitgliederInnen haben. In Zeiten von allgemeinen Mitgliederschwund sind wir da ein bisschen stolz.

Nachdem der offizielle Teil erledigt war, begann das gemütliches Zusammensein, welches in vielen Gesprächen und anregenden Diskussionen mündete. Obwohl wir ja nix für Vereinsmeierei übrig haben, müssen wir trotzdem zugeben, dass der Abend Spaß gemacht hat.

 

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