Kategorie: Aktuell

Mittwochs-Trainingsrunde

Die aktuelle Coronasituation bringt es leider mit sich, dass seitens des RSC Ruhr-Süd Witten e.V. zurzeit keine Vereinsradelrunden an den traditionellen Mittwochs-Terminen und auch nicht zu anderweitigen Terminen angesetzt bzw. stattfinden werden.

Jahreshauptversammlung 2021

Bekannterweise findet jährlich unsere Jahreshauptversammlung traditionell in der ersten Februarhälfte statt. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation werden bzw. müssen wie von dieser „Februarterminierung“ abweichen und erst dann zur Jahreshauptversammlung 2021 einladen, wenn eine gesicherte Durchführung in Präsenz möglich ist. Eine Online-Hauptversammlung stellt für uns zurzeit keine Option dar.

Hinweisend auf die noch durchzuführende Jahreshauptversammlung 2021 ist anzumerken, dass im Rahmen dieser Versammlung u.a. auch die Wahl des Vorstandes zu erfolgen hat.

Mittwochs-Trainingsrunde

Die in der Fassung ab 11. Mai 2020 geltende Corona-Schutzverordnung in Verbindung mit den ergänzenden Ausführungsbestimmungen der Staatskanzlei NRW bringt es leider mit sich, dass seitens des RSC Ruhr-Süd Witten e.V. zurzeit keine Vereinsradelrunden an den traditionellen Mittwochs-Terminen und auch nicht zu anderweitigen Terminen angesetzt bzw. stattfinden werden.

Neue Trainingszeiten für das Jugendtraining im Winter

Hallo liebe Radfahrkids und -Youngster!

 

Ab sofort gelten neue Trainingszeiten für das Jugendtraining im Winter: Wir treffen uns nunmehr jeweils dienstags um 17:30 Uhr und samstags um 8:30 Uhr zum gemeinsamen Feilen an der Form und Technik.

Treffpunkt ist wie immer der Schulhof der Realschule Grünstraße, Grünstraße 27-29 in Hattingen (nicht weit vom Schulenbergtunnel des Radwegs nach Sprockhövel).

Mitfahrende sind wie immer herzlich willkommen! (Einzige Bedingung: Spaß am Radfahren, ein Helm und natürlich ein Fahrrad! 😉 – Zurzeit sind wir vor allem mit dem Mountainbike unterwegs!)

Weitere Infos: Matthias Bloch 015224308964 oder über jugend@rscwitten.de .

Berlin-Fahrt der Fahrrad AG der Realschule Grünstraße in der Presse

Die Berlin-Fahrt unserer Fahrrad-Youngster, um für ihre Schule, die Realschule Grünstraße, Hattingen, bei den Deutschen Meisterschaften MTB in Berlin an den Start zu gehen, fand auch bei der lokalen Presse ein Echo.

Und sie widmeten unseren Nachwuchsradsportlern doch auch einigen Platz, auch um auf uns bzw. unsere Kooperation mit der Realschule Grünstraße und unsere Aktivitäten aufmerksam zu machen. 🙂 Lest aber selbst: Artikel.

Die Fahrrad-Youngster bei den Deutschen Schulmeisterschaften in Berlin

Jetzt ist es also geschehen: Die Radsport-Youngster der Fahrrad AG der Realschule Grünstraße, Hattingen p/b RSC Ruhr-Süd Witten haben ihren Einstand bei der Deutschen Schulmeisterschaft MTB in Berlin gegeben!


Eine tolle Erfahrung für alle Beteiligten! – Und klar, in der Hauptstadt gab es für Schüler und Betreuer auch drüber hinaus noch Vieles zu erleben! 🙂

Dass allein die Teilnahme bei dieser Deutschen Meister auf dem geschichtsträchtigen Tempelhofer Feld bereits als Riesen-Erfolg gewertet werden kann, war allen Beteiligten schon vor der Fahrt hinlänglich bewusst. Schließlich sind wir ja bekanntlich erst seit dem Frühjahr dabei, im engeren Sinne sportlich zu trainieren.

Und so war es für uns ja auch schon eine tolle Sache, dass wir uns bei der NRW-Meisterschaft in Herten im Juni einen 5. Platz errungen hatten und uns so auch für die Endrunde in Oktober in Berlin qualifizieren konnten. – Was übrigens auch in der lokalen Presse hervorragenden Anklang fand. 🙂

Und auch wenn wir dann bei diesem Zusammentreffen der besten deutschen Schulen der Republik im Bereich Mountainbike, wie nun zu erwarten war, nicht in die Nähe der vorderen Plätze kamen, konnten wir dennoch alle nach einem anstrengenden Radsport-Tag, der regnerisch begann, dann aber doch auch die Sonne scheinen ließ, mit unseren bei gezeigten Leistungen, wie auch viele der anwesenden Experten meinten, sehr zufrieden sein. – Und das waren wir dann auch!

Darüber hinaus haben wir aber auch eine tolle Bildungsreise in die Bundeshauptstadt gemacht, die über die intensiven Erlebnisse auf dem Tempelhofer Feld hinaus auch viele tolle Eindrücke für uns bereit hielt.

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Doch der Reihe nach, und zunächst zum Sportlichen:

Der Austragungsort wurde mit dem Tempelhofer Feld sehr gut gewählt: Auf dem weit ausgedehnten Areal des alten Berliner Flughafens fanden sich auf und zwischen den nun nicht mehr für den Luftbetrieb genutzten Start- und Landebahnen, die jetzt für allerlei Freizeitaktivitäten wie Drachenfliegen (mit Schnur :)) Joggen, oder eben Radfahren erschlossen wurden, tolle Strecken und Trails für das MTB-Fahren.

 

Bekanntlich war dies für uns das erste Mal bei einem so großen und versierten Turnier (wenn man von der NRW-Meisterschaft absieht, die aber auf einem deutlich geringeren Niveau stattfand), und so näherten wir uns den anstehenden Aufgaben doch mit einigem Respekt. Vor dem Rennen am Nachmittag, das über 9 Runden auf einem selektiven Kurs ging, musste vormittags ein schwieriger Technik-Parcours von jedem Starter/Starterin absolviert werden.

 

Dabei gab es zunächst die grundlegenden Erkenntnisse, dass auch andere ab und an ihre Schwierigkeiten mit den glitschigen Holzbalken hatten, wir aber trotzdem auch sehen konnten, welche Fortschritte uns das bislang noch recht begrenzte Training gebracht hatte. – Aber leider auch, dass eine Ausschreibung bisweilen Interpretationsspielraum offen lassen kann und man ihr nicht in jedem Falle vertrauen sollte. 😉

 

Beim abschließenden Rennen bei ziemlichem Wind und selektiver Streckenführung spielte der Trainingsrückstand dann trotz der neuen, aber immer noch günstigen Räder doch noch eine größere Rolle.

 

 

Dort starteten viele Fahrer mit Erfahrung aus dem lizensierten Rennsport. Und auch Kaderfahrer, v.a. aus Bayern, wo das MTB-Training an den Schulen einen sehr hohen Stellenwert hat, präsentierten stolz ihr Trikots.

 

Da konnten selbst die NRW-Meister aus Oer-Erkenschwick, die im Juni mit großem Abstand die Konkurrenz hinter sich gelassen hatten, lediglich einen 5. Platz ergattern.

 

So waren für uns die Plätze auf dem Podest, auf denen zum Schluss beim Klang der Nationalhymne fast ausschließlich Bayern mit ihrer rautierten Flagge standen (und dies bisweilen auch kräftig raushängen ließen ;)), praktisch unerreichbar.

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Aber wie bereits oben gesagt, wir sind in erster Linie zum Schauen und Lernen gekommen. Allerdings haben wir uns nach diesen Eindrücken fest vorgenommen, dass wir im nächsten Jahr dann doch ein bisschen mehr erreichen wollen. 🙂

So konnten wir nach einem langen Renntag mit einer für unsere Verhältnisse passablen technischen Leistung und einem harten Rennen die Konkurrenz schließlich als 11. von 12 gemeldeten Mannschaften beenden. Ein Ergebnis, mit dem wir wie gesagt angesichts der Umstände insgesamt zufrieden sind, und einer Leistung, auf die wir eben, wie auch viele Experten meinten, aber auch stolz sein können.

Und als weiteres Highlight für uns auf dieser insgesamt sehr gut organisierten Veranstaltung hat sich sogar noch der Schirmherr der Schulmeisterschaft, der Bundesabgeordnete und Vorsitzende des Verkehrsausschusses des Bundestags, Cem Özdemir, mit uns fotografieren lassen, was die Laune bei allen noch einmal kräftig angehoben hat.  🙂 )

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War nun diese Deutsche Schulmeisterschaft für sich schon eine tolle Erfahrung für uns, so wurden dies dann aber auch die folgenden Tage, in denen wir uns Berlin mit all seinen vielen imposanten, aber auch interessanten und wissenswerten Sehenswürdigkeiten angeschaut haben.

So haben wir gleich den nächsten Tag, Donnerstag, den 03.10.2019, der auch der Tag der deutschen Einheit war, natürlich noch genutzt, um uns die Hauptstadt mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten, wie dem Alexander Platz, der Siegessäule, aber auch die Museumsinsel mit der Nofretete im Neuen Museum anzusehen.

 

Für die Youngster unvergessliche Erlebnisse, zumal wir aufgrund der Nähe unseres Hostels in Friedrichshain zur Innenstadt sowie des relativ guten Wetters die Fahrräder für das Sightseeing benutzen konnten.

Das hatte insbesondere auch insofern seine Vorteile als die Prachtbauten auf der Museumsinsel oder der Straße unter den Linden nun einmal eher für Fußgänger als für U-Bahnfahrer gebaut wurden, und so auch bei den radelnden Betrachtern – wie aber auch die neueren Bauten, z.B. am Potsdamer Platz – ihre imposante Wirkung nicht verfehlten. 🙂

 

 

 

Schließlich gab es am Abend die große Einheitsparty auf der Straße des 17. Juni, wo wir vor einer der vielen Musik-Bühnen auch mal kräftig ‚abrocken‘ konnten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am letzten Tag unseres Berlin-Aufenthalts stand mit der Besichtigung des Deutschen Bundestags schließlich ein weiterer Höhepunkt auf dem Programm.

 

 

Das Parlamentsgebäude, der Reichstag, wurde uns von Hermann Haack, der lange Zeit MdB war, und unserem Radsport-Team freundschaftlich verbunden ist, liebenswürdiger Weise aus einem ganz besonderen, exklusiven Blickwinkel gezeigt.

 

Ein tolles Erlebnis für alle! – So konnten aber außerdem auch einige Wissenslücken gefüllt werden. 🙂

So konnten wir dort auch all die Flure, Zimmer, Räume und sogar auch den Plenarsaal aus der Nähe sehen, die man sonst immer nur aus dem Fernsehen kennt.

 

Und natürlich war auch die begehbare Glaskuppel des Reichstagsgebäudes eine unvergleichliche Erfahrung. Von dort oben hat man einen tollen Rundblick auf Berlin, aber auch hinab auf die Sitzreihen und Pulte der Abgeordneten.

 

Alles in allem tolle 3 Tage in der Hauptstadt, mit tollem Sport und vielen Eindrücken, die uns zeitweise zu Begeisterungsstürmen hingerissen haben,

Als wir schließlich am Samstag wieder nach Hause fuhren, waren wir nach den vielen und auch überwältigenden Erlebnissen ziemlich kaputt, aber auch super glücklich, dass wir diese tolle Fahrt gemacht haben.

Für uns steht auf alle Fälle jetzt schon fest, dass wir auch im nächsten Jahr wieder bei den Schulmeisterschaften mitfahren wollen. Der 06.06.2020, wenn in Herten wieder die NRW-Meisterschaft ausgefahren wird, ist auf alle Fälle schon einmal fest in unseren Terminplan eingetragen!

 

An dieser Stelle sagen wir aber dann erst noch einmal bei allen, die uns dieser Fahrt und den vielen Vorbereitungen dazu unterstützt haben: Ganz, ganz Herzlichen Dank! >3

Und hoffen, dass wir Euch im nächsten Jahr dann noch mehr berichten können. 🙂

 

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